Madame Moneypenny – Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können (Buchrezension)

Madame Moneypenny – Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können

Autorin: Natascha Wegelin

Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag

Geld regiert die Welt. Ob in der Wirtschaftskrise, im Alltag oder Politik. Am Ende ist es doch immer eine Frage des Geldes. Wenn es denn dann da ist. Das erschreckende dabei ist, dass Frauen meistens weniger verdienen (GenderPayGap), am häufigsten von Altersarmut betroffen sind und sich zu wenig um ihre Finanzen selber kümmern.

Natascha Wegelin ist mit ihrem Blog „Madame Moneypenny“, seit Januar 2016, auf Mission das zu ändern. Mittlerweile gibt es auch Podcasts von ihr und eben dieses Buch. Das Buch kam 2018 auf den Markt und war von Anfang an ein Bestseller.

In einem lockeren Schreibstil erklärt Natascha anhand einer Alltagssituation mit ihrer Familie, warum es für Frauen so wichtig ist, sich um ihre Finanzen zu kümmern. In einfachen Worten erklärt sie dabei die typischen Stolpersteine und Fallstricke auf dem Weg zur Selbständigkeit in Sachen Finanzen. Es gelingt ihr mühelos komplexe Themen, z.B. „Wie funktioniert die Börse?“, einfach und strukturiert zu erklären. Und das alles ohne Mathe 😉 Am Ende jedes Kapitels warten dann „Hausaufgaben“, um persönlich weiterzukommen. Es ist eine Reise ins Land der Finanzen und Natascha nimmt uns dabei an die Hand.

Natascha Wegelin setzt mit ihrem Buch einen Meilenstein in Sachen Finanzen. Es ist DAS Einsteigerbuch für Frauen zum Thema schlechthin. Wer sich um sein Geld kümmern will, der kommt an Natascha nicht vorbei. Egal wie alt man ist, ob studiert oder nicht, ob Anfängerin oder Fortgeschrittene, jede*r profitiert von diesem Buch. Man kann an vielem sparen, aber nicht an diesem Wissen, was uns hier so wunderbar präsentiert wird. Glasklare Leseempfehlung!

Die Wertung ist daher: 5 von 5 Tampons!

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